Lust auf neue Erfahrungen?


Was kann das Coaching von Reitern

Naja.... erstmal beschränkt es sich natürlich nicht alleine auf Reiter. Das Kind hat allerdings einen Namen gebraucht. Und da war Reitercoaching das Einfachste und Naheliegendste. Geeignet ist es für jeden, der mit Pferden zu tun hat, egal auf welche Art und Weise. Auch "mitleidende" Angehörige nehmen durchaus das Eine oder das Andere mit. Der "Pferdevirus" ist numal nicht heilbar :-))

 

Was ist alles mit Reitercoaching machbar:

- das Lösen mentaler Blockaden

- das Lösen körperlicher Blockaden, die eine mentale Ursache haben.

- Stressmanagement: Analyse, Stressfaktoren eliminieren, neue Verhaltensweisen einüben

- die Arbeit mit und an Ängsten

- Beziehungsanalyse

- die Welt mal aus den Augen deines Pferdes sehen und erleben, was es für eine Einstellung und Gefühle dazu hat "Steige in die Hufe deines Pferdes"

- systemische Aufstellungen von den Systemen Du/dein Pferd oder du und die Stallgemeinschaft, du und ein Miteinsteller ....

- Deine Rolle als Reiter/Pferdemensch: das "Reiterpanorama": wer bist du denn eigentlich im Zusammensein mit deinem Pferd? Welche Rolle hast du (Kumpel, Chef, Kontrolleur, Futterbesorger, Spielkamerad....) und welche hättest du gerne? Was braucht es, um diese Rolle wirklich ausfüllen zu können

- hast du deine liebe Not mit deinen Emotionen, die du nur schwer in Griff bekommst: Analyse, verstehen was los ist, besser damit umgehen können

- gezielte mentale Vorbereitung auf Herausforderungen jeder Art

- Prüfungsängste loswerden und souveränes Auftreten

- Vertrauensarbeit: Selbstvertrauen analysieren, stärken und dem Pferd vermitteln

- Gelassenheitstraining

- wer bist du in der Stallgemeinschaft. Passt alles, gibt es Nervfaktoren, fühlst du dich nicht gesehen/gehört oder vielleicht sogar ausgenutzt, hast du Ideen, die du gerne verwirklichen möchtest, willst du deinen Status verändern/verbessern. Was ist der Weg da hin.

 

- und Vieles mehr

 

Wirkungsweise? Schau mal

 

Beim Coaching geht es weniger um reinen Reitunterricht, es geht vielmehr darum, mal einen anderen Blick auf deine Beziehung zum Pferd zu werfen. Gerne in Ergänzung zu deinem normalen Training. Es passiert so viel in unseren Köpfen und das hat natürlich Auswirkungen. Bei dir selber und damit auch beim Pferd. Stell dir zum Beispiel mal vor, in deinem Kopf ist ein "Knoten", der sich in einer Blockade bemerkbar macht und schlussendlich auch deinen Körper reagieren lässt.

 

Und dein Körper kann gar nicht anders als zum Beispiel immer in der linken Hüfte einzuknicken. Oder sich zu verspannen. Oder mit dem Knie zu klemmen. Oder du hast es nicht gelernt, den "Kopf hoch zu tragen", was auch mit deiner inneren Haltung und deiner Einstellung zu dir und deiner Welt zusammenhängen kann. Bist du zusätzlich vielleicht auch noch "nicht so gut drauf", dann wird es mit dem Großwerden und dem erhabenen, lockeren Sitz schon richtig schwierig. Der Blick geht in diesen Fällen zu fast 100% nach unten und der Körper folgt. Nix ist es mit Aufrichtung. Und es geht ja weiter. Das Pferd folgt. Es wird auch Probleme mit der Hüfte haben oder nicht in die Aufrichtung gehen können. Wie auch. Du musst voran gehen.

 

Da hilft auf Dauer der beste Reitunterricht nicht, weil er ja nicht "dahinter" sieht. Ist auch nicht seine Aufgabe. Im Training geht es meistens darum, die Symptome zu analysieren und nach Möglichkeit aus der Welt zu schaffen. Die Ursachen bleiben unentdeckt. Und damit wird manchmal jahrelang an ein und demselben Thema gearbeitet, ohne, dass es einen wirklichen Durchbruch und Erfolg gibt. Kann es auch nicht, weil die Ursache eben wo ganz anders zu suchen ist und es erst dann Erfolg geben kann, wenn die Ursache beseitigt ist.

 

In den oben genannten Beispielen könnten mögliche Ursachen sein: ein im Kopf falsch verschalteter Bewegungsablauf (gerne nach Unfällen oder Verletzungen aus einem Schonverhalten heraus). Deine Einstellungen, Gedanken, Überzeugungen haben grossen Einfluss. Wenn du große Selbstzweifel hast, oder gelernt hast, dass es du immer alles "richtig" machen musst..... wie sollst du dann in eine lockere Aufrichtung kommen. Das ist schwierig, mühsam und meist unmöglich auf Dauer ohne Zwang aufrecht zu erhalten.


Wenn dich das alles anspricht oder du vielleicht noch mehr erfahren möchtest, ich komme gerne zu dir in den Stall zu einer kostenfreien Infoveranstaltung. Es sollten sich dazu mindestens 4 Interessierte zusammenfinden. Da könnt ihr mich auch löchern, viel über meine Fälle erfahren und vielleicht sogar schon erste Erfahrungen mit dieser Art zu arbeiten machen. Die meistens sofort Wirkung am Pferd zeigt.

 

Ansonsten gebe ich natürlich auch Einzelstunden, die es ermöglichen genauer und tiefer auf euch und eure Themen zu schauen.

 

Es gibt die Möglichkeit, mich für Kurse zu buchen.

 

Und ich werde in Kürze mit meinen "Angstgruppen" starten. Das sind Gruppen mit festen Teilnehmern, die mit em Thema Angst zu kämpfen haben. Die Treffen werden regelmäßig einmal im Monat stattfinden. Hier soll eine konsequente und längere Begleitung ein Lösen der Angst und einen anderen Umgang damit ermöglichen. Zudem wird hier noch der Gruppenzusammenhalt genutzt.


Du möchtest mehr über das Reitercoaching wissen? Für mehr Klarheit zwischen Dir und Deinem Pferd sorgen? Bei Fragen rufe mich gerne an: 0175-5796011. Oder vereinbare direkt und bequem Deinen Termin  mit mir.